Dividenden im Juli 2026

Grüß Gott, liebe Dividendenfreunde! Nach dem außergewöhnlich starken Juni ist es im Juli wieder etwas ruhiger zugegangen. Aus insgesamt 47 Ausschüttungen sind dennoch exakt 2.038 € auf meinen Konten gelandet.

Auch bei den größten Zahlern hat sich das Bild komplett verändert. Statt Tankeraktien haben dieses Mal ein chinesischer Versicherungskonzern und gleich vier Business Development Companies die Top 5 bestimmt. Private Credit hatte den Juli also ziemlich fest im Griff gehabt.

Welche Unternehmen den größten Beitrag geleistet haben, warum ich einen der Zahler inzwischen verkauft habe und bei welchen Depotwerten erstmals eine erhöhte oder gesenkte Dividende ausgezahlt worden ist, erfahrt ihr im heutigen Dividenden im Juli 2026 Beitrag.

Viel Spaß beim Lesen!

Cashflow Mosaic Newsletter

Kostenloser Newsletter

Für alle die neugierig sind, was im Vormonat so alles bei mir in Sachen Cashflow und Investmens los war, dem kann ich meinen Cashflow Mosaic Newsletter ans Herz legen. Zum einen werdet ihr als Newsletter-Abonnent über neue Blogbeiträge informiert, zum anderen gibt es am Monatsanfang (sobald ich alles getrackt habe) regelmäßig Lesematerial für euch und ihr kriegt als erste Insights über meine Einnahmen, Käufe und Verkäufe und welche Themen künftig anstehen.

Hier seht ihr ein Beispiel des Newsletter.


Noch mehr Einblicke auf Patreon

Wer noch etwas tiefer einsteigen möchte, findet mich inzwischen auch auf Patreon. Dort teile ich zusätzliche Inhalte rund um mein Depot, meine Investments und meinen Cashflow, die über den kostenlosen Newsletter und die regulären Blogbeiträge hinausgehen. Mit einer Mitgliedschaft erhaltet ihr nicht nur weitere Einblicke, sondern unterstützt gleichzeitig meine Arbeit am Blog, Newsletter und den übrigen Inhalten. Schaut gerne einmal vorbei und entscheidet selbst, ob das Angebot zu euch passt.

Dividenden im Juli 2026

Meine Ausschüttungen erfasse ich weiterhin händisch in Portfolio Performance. Parallel nutze ich zwar verschiedene Portfolio-Tracker, für die tatsächlich auf meinen Konten angekommenen Beträge bleibt Portfolio Performance aber meine maßgebliche Quelle.

Im Juli sind so umgerechnet exakt 2.038 € an Dividenden zusammengekommen. Das ist deutlich weniger als im außergewöhnlich starken Juni, für einen meiner gewöhnlich schwächeren Monate aber ein Ergebnis, mit dem ich sehr gut leben kann.

Dividenden Juli 2026 1/2 (Portfolio Performance)
Dividenden Juli 2026 2/2 (Portfolio Performance)
  1. Ping An Insurance (2318.HK)
    Den größten Beitrag hat dieses Mal Ping An mit 303,84 € geliefert. Der chinesische Versicherungskonzern ist mit 1.500 Aktien in meinem CapTrader-Depot vertreten und aktuell meine zehntgrößte Position.

    Ping An ist weit mehr als ein klassischer Lebensversicherer. Zum Konzern gehören neben dem Lebens- und Krankenversicherungsgeschäft auch eine Sachversicherung, die Ping An Bank sowie verschiedene Gesundheits- und Pflegeangebote. Das Management versucht diese Bereiche eng miteinander zu verbinden, wodurch Kunden möglichst mehrere Produkte innerhalb des Konzerns nutzen sollen.

    Wie wertvoll dieser Ansatz sein kann, zeigen die aktuellen Kundenzahlen. Ping An hat zuletzt rund 253 Millionen Privatkunden betreut. Bei Kunden, die Produkte aus mindestens drei unterschiedlichen Konzernbereichen genutzt haben, hat die Bindungsquote bei 99 % gelegen. Gleichzeitig sind die internen Kosten für die Gewinnung zusätzlicher Kunden deutlich niedriger ausgefallen als bei einer komplett neuen Kundenbeziehung.

    Auch operativ hat sich die Entwicklung zuletzt verbessert. Im ersten Halbjahr ist der operative Gewinn um 8,3 % gestiegen, während der Nettogewinn sogar um 36,1 % zugelegt hat. Der Neugeschäftswert in der wichtigen Lebens- und Krankenversicherung ist um 11,2 % gewachsen. Daneben hat Ping An bereits die nächste Zwischendividende um 3,2 % auf 0,98 RMB angehoben.

    Bewertungstechnisch ist der Konzern trotz der Kurserholung nicht sonderlich teuer gewesen. Das KGV hat zuletzt bei rund 7 gelegen, während die Aktie ungefähr zum Buchwert gehandelt worden ist. Der Abschlag spiegelt allerdings weiterhin die bekannten Risiken rund um China, den Immobilienmarkt und regulatorische Eingriffe wider.

    Für mich bleibt Ping An deshalb eine Mischung aus Value- und Dividendeninvestment. Die Bewertung ist moderat und die Ertragsentwicklung hat sich verbessert. Ganz ohne China-Abschlag dürfte die Aktie aufgrund der politischen und wirtschaftlichen Unsicherheiten aber wohl auch künftig nicht gehandelt werden.
  1. Morgan Stanley Direct Lending Fund (MSDL)
    Hinter Ping An hat sich Morgan Stanley Direct Lending Fund mit 134,48 € den zweiten Platz gesichert. Insgesamt halte ich 400 Aktien und MSDL ist damit derzeit meine größte BDC-Position.

    MSDL vergibt überwiegend direkt ausgehandelte Kredite an mittelgroße US-Unternehmen und wird von einer Tochtergesellschaft von (extern) Morgan Stanley verwaltet. Anleger erhalten dadurch Zugang zum Private-Credit-Markt, der ansonsten vor allem institutionellen Investoren vorbehalten gewesen ist. Die Beteiligung ist allerdings keine Tochtergesellschaft von Morgan Stanley, auch wenn der bekannte Name natürlich bei der Beschaffung und Prüfung neuer Kredite helfen kann.

    Das Portfolio hat zum Ende von Q2 einen Wert von rund 3,6 Milliarden USD erreicht und sich auf 229 Unternehmen aus 36 Branchen verteilt. Die durchschnittliche Position hat lediglich 0,4 % des Portfolios ausgemacht, wodurch einzelne Kreditausfälle nicht sofort das gesamte Ergebnis dominieren sollten. Gleichzeitig sind 99,6 % der Kredite variabel verzinst gewesen.

    Genau diese variable Verzinsung ist in den vergangenen Jahren ein wichtiger Ertragstreiber gewesen. Sinkende Leitzinsen wirken nun allerdings in die entgegengesetzte Richtung. Die durchschnittliche Portfoliorendite ist zuletzt leicht zurückgegangen, während das Net Investment Income von 0,47 USD auf 0,45 USD je Aktie gefallen ist. Damit ist die Quartalsdividende von ebenfalls 0,45 USD gerade noch vollständig gedeckt gewesen.

    Etwas genauer hinschauen sollte man bei der Kreditqualität. Sieben Portfoliounternehmen waren zuletzt Non-Accruals, wodurch dort keine laufenden Zinserträge mehr verbucht worden sind. Gemessen an den ursprünglichen Anschaffungskosten haben diese Kredite 2,9 % des Portfolios ausgemacht. Der NAV ist außerdem von 19,81 USD auf 19,50 USD je Aktie gesunken.

    Zum Zeitpunkt dieses Beitrags ist MSDL nur mit rund dem 0,78-Fachen des Nettoinventarwerts bewertet gewesen. Der Abschlag und die zweistellige Dividendenrendite sind durchaus attraktiv. Sie sind allerdings auch der Preis dafür, dass die Dividendendeckung knapp ausfällt und sich die Problemkredite zuletzt erhöht haben.
  1. Carlyle Secured Lending (CGBD)
    Nur knapp dahinter hat Carlyle Secured Lending mit 129,72 € gelegen. Von der BDC halte ich insgesamt 500 Aktien.

    CGBD konzentriert sich ebenfalls auf Kredite an mittelgroße US-Unternehmen und wird von der globalen Kreditplattform der Carlyle Group extern verwaltet. Seit dem Beginn der Investmentaktivitäten im Jahr 2013 hat das Unternehmen Kredite und Beteiligungen mit einem ursprünglichen Gesamtvolumen von rund 11,2 Milliarden USD finanziert. Das aktuelle Portfolio hat zuletzt einen Fair Value von etwa 2,4 Milliarden USD erreicht.

    Die im Juli gezahlte Quartalsdividende ist zuvor von 0,40 USD auf 0,35 USD je Aktie gesenkt worden. Dieser Schritt ist aus meiner Sicht vernünftig gewesen, da die Ausschüttung damit wieder besser zum laufenden Ertrag passt. In Q2 hat das Net Investment Income genau 0,35 USD je Aktie betragen, wodurch die neue Dividende vollständig, aber eben ohne größeren Sicherheitspuffer gedeckt worden ist.

    Positiv ist gewesen, dass die Kredite auf Non-Accrual weiterhin nur einen vergleichsweise kleinen Teil des Portfolios ausgemacht haben. Zusätzlich hat Carlyle seine Joint Ventures weiter ausgebaut, bei denen im zweiten Quartal Eigenkapitalrenditen im hohen Zehnerprozentbereich erzielt worden sind. Da diese Vehikel gebührenfrei strukturiert worden sind, können sie einen interessanten Beitrag zum Ertrag je Aktie liefern.

    Ganz ohne Blessuren ist aber auch CGBD nicht durch das Quartal gekommen. Der NAV ist um 1,8 % von 15,89 USD auf 15,61 USD je Aktie gesunken. Die Entwicklung des NAV bleibt bei BDCs eine der wichtigsten Kennzahlen, da dauerhaft sinkende Werte häufig auf Kreditausfälle, Abschreibungen oder eine zu aggressive Ausschüttungspolitik hinweisen.

    Interessant ist CGBD für mich vor allem aufgrund der Bewertung gewesen. Im Juli hat die Aktie zeitweise nur mit rund dem 0,66-Fachen des Nettoinventarwerts gehandelt. Inzwischen hat sich das P/NAV zwar eher in Richtung 0,75 bewegt, doch selbst damit bleibt der Abschlag erheblich. Genau dieser Sicherheitspuffer ist der Hauptgrund für meine Position. Nun muss das Management zeigen, dass der günstige Preis nicht durch weitere NAV-Verluste wieder aufgezehrt wird.
  1. Blackstone Secured Lending Fund (BXSL)
    Auf Platz vier ist Blackstone Secured Lending Fund mit 103,55 € gelandet. Die 180 Aktien habe ich inzwischen allerdings vollständig verkauft.

    BXSL gehört mit einem Investmentportfolio von rund 13,4 Milliarden USD zu den größeren börsennotierten BDCs. Das Unternehmen profitiert von der Kreditplattform und den Beziehungen des Blackstone-Konzerns, wodurch es Zugang zu vergleichsweise großen und häufig von Finanzinvestoren unterstützten Unternehmen erhält.

    Das Portfolio ist auf 313 Unternehmen verteilt gewesen und hat zu 96,8 % aus vorrangig besicherten First Lien Krediten bestanden. Der durchschnittliche LTV hat bei 51,9 % gelegen. Rein strukturell ist BXSL damit konservativer aufgestellt als viele andere BDCs, bei denen Second Lien Kredite oder unbesicherte Finanzierungen eine größere Rolle spielen.

    Trotzdem hat sich die Dividendendeckung schrittweise verschlechtert. Das Net Investment Income ist von 0,77 USD im ersten Quartal auf 0,75 USD je Aktie im zweiten Quartal gesunken. Die reguläre Dividende ist dagegen bei 0,77 USD geblieben, wodurch die Deckungsquote nur noch 97 % betragen hat. In früheren Quartalen ist hier noch deutlich mehr Spielraum vorhanden gewesen.

    Parallel ist der Nettoinventarwert von 26,26 USD auf 25,53 USD je Aktie zurückgegangen. Die Non-Accruals haben 1,8 % des Portfolios zum Fair Value und 3,6 % zu ursprünglichen Kosten ausgemacht. Der Unterschied zwischen beiden Werten zeigt, dass der Marktwert der betroffenen Kredite bereits deutlich abgeschrieben worden ist.

    Während andere BDCs mit erheblichen Abschlägen auf den NAV gehandelt worden sind, hat BXSL zum Zeitpunkt meines Verkaufs ungefähr in der Nähe des Nettoinventarwerts notiert. Für diese höhere Bewertung hätte ich mir eine stabilere Dividendendeckung und eine bessere NAV-Entwicklung gewünscht.

    Eine Kürzung ist bislang nicht erfolgt und Blackstone hat auch für das nächste Quartal erneut 0,77 USD erklärt. Mir ist das Verhältnis aus Bewertung, Dividendendeckung und zunehmenden Problemkrediten dennoch zu unattraktiv geworden, weshalb ich die Position nun komplett verkauft habe. Ein erneuter Einstieg ist nach einer Dividendenanpassung aber möglich.
  1. Blue Owl Capital Corp. (OBDC)
    Den Abschluss meiner Top 5 hat Blue Owl Capital Corporation mit 87,79 € gebildet. Insgesamt halte ich 380 Aktien.

    OBDC ist eine der größten börsennotierten BDCs und hat zuletzt ein Investmentportfolio von rund 15 Milliarden USD verwaltet. Dieses hat sich auf 229 Unternehmen aus 30 Branchen verteilt. Rund 73 % des Portfolios haben aus vorrangig besicherten First-Lien-Krediten bestanden, während insgesamt knapp 79 % auf besicherte Finanzierungen entfallen sind.

    Wie bei MSDL sind auch bei Blue Owl fast alle Kredite variabel verzinst gewesen. Der Anteil hat zuletzt bei 96 % gelegen, während die durchschnittliche Rendite der laufenden Kredite rund 9,9 % betragen hat. Sinkende Leitzinsen reduzieren allerdings nach und nach die Zinserträge, sofern niedrigere Finanzierungskosten und neue Investments diesen Effekt nicht ausgleichen können.

    Die Basisdividende ist deshalb von 0,37 USD auf 0,31 USD je Aktie gesenkt worden. Im ersten Quartal hat das bereinigte Net Investment Income genau diesen Betrag erreicht. Im zweiten Quartal ist es wieder auf 0,34 USD gestiegen, wodurch die neue Basisdividende besser gedeckt gewesen ist. Zusätzlich hat Blue Owl eine Supplemental Dividend von 0,02 USD erklärt, womit sich die gesamte Ausschüttung für das Quartal auf 0,33 USD erhöht hat.

    Beim NAV ist die Entwicklung weniger erfreulich gewesen. Dieser ist von 14,41 USD auf 14,26 USD je Aktie zurückgegangen, wobei Abschreibungen bei einigen wenigen Beteiligungen belastet haben. Positiv hat sich ausgewirkt, dass OBDC eigene Aktien für rund 35 Millionen USD unterhalb des NAV zurückgekauft hat. Solche Rückkäufe erhöhen den Nettoinventarwert je verbleibender Aktie und sind bei einem hohen Abschlag eine sinnvolle Kapitalverwendung.

    Zum Zeitpunkt dieses Beitrags ist die Aktie nur mit rund dem 0,79-Fachen des Nettoinventarwerts bewertet gewesen. Auf Basis der neuen Basisdividende hat die Dividendenrendite weiterhin bei rund 11 % gelegen. Der Abschlag ist damit durchaus interessant, allerdings nicht völlig unbegründet. Die Non-Accruals haben zuletzt 2,8 % zu Anschaffungskosten und 0,8 % zum Fair Value ausgemacht.

    Für mich ist OBDC daher weiterhin sehr interessant, auch für potenzielle Nachkäufe. Die niedrigere Basisdividende ist nun vernünftiger gedeckt, während der hohe NAV-Abschlag Chancen bietet. Entscheidend wird allerdings sein, ob Blue Owl die Kreditqualität stabilisieren und den schleichenden Rückgang des Nettoinventarwerts stoppen kann.

Es gab noch viele weitere, kleinere Dividendenausschüttungen, welche ihr in den Screenshots oben sehen könnt.

Dividenden der ersten sieben Monate 2026 (Portfolio Performance)

In den ersten sieben Monaten des Jahres kamen bereits über 17.600€ an Dividenden zusammen!

Für eine bessere Einordnung findet ihr weitere Infos zum aktuellen Marktwert der Top 5 Werte in meinem Depot bei DivvyDiary*.

Reguläre Dividendenerhöhungen im Juli

  • NNN REIT erhöht seine Quartalsdividende von 0,60 USD auf 0,62 USD je Aktie (+3,3 %)

  • J. M. Smucker erhöht seine Quartalsdividende von 1,10 USD auf 1,12 USD je Aktie (+1,8 %)

  • DEFAMA Deutsche Fachmarkt erhöht seine Jahresdividende von 0,60 € auf 0,63 € je Aktie (+5,0 %)

Variable Dividendenanpassungen im Juli

  • Solstad Offshore erhöht seine variable Quartalsdividende von 0,10 USD auf 0,15 USD je Aktie (+50,0 %)

  • Rio Tinto erhöht seine variable Zwischendividende von 1,48 USD auf 2,11 USD je Aktie (+42,6 %)

  • Ardmore Shipping erhöht seine variable Quartalsdividende von 0,39 USD auf 0,79 USD je Aktie (+102,6 %)

Sonderdividenden im Juli

  • Hercules Capital erklärt neben seiner Basisdividende von 0,40 USD erneut eine Supplemental Dividend von 0,07 USD je Aktie

Special Offer

CapTrader + aktien Magazin von TraderFox

CapTrader Jetzt US Aktien direkt und g?nstig handeln

Bei meinem Hauptbroker CapTrader gibt es für Neukunden eine coole Aktion. Diese erhalten bei Registrierung über meinem Link* nämlich das aktien Magazin von TraderFox im Gegenwert von 348€ für 12 Monate kostenlos (s. Teilnahmebedingungen)!

SeekingAlpha Premium

Seit Jahren nutze ich Seeking Alpha Premium. Dort habe ich meine gesamten Depotwerte eingepflegt und erhalte dazu Nachrichten, Analysen, Earnings Transcripts (auch als Audio verfügbar) uvm. Seeking Alpha ist zudem ein sehr mächtiger Aktienscreener.

Mit meinem Link* erhaltet ihr Seeking Alpha Premium als neuer Nutzer einen $30 Rabatt auf das Jahresabo! Ihr könnt das ganze auch erst einmal für 7 Tage kostenlos testen.

Infos zu Aktien, P2P uvm. auf Social Media

In eigener Sache möchte ich noch erwähnen, dass ich auf Instagram (investdiversified) und auch X (kaph1016) immer wieder über meine Investments und meinen Cashflow Content teile. Auf Facebook bin ich ebenfalls mit einer Seite vertreten. Weiterhin gibt es auch ein paar Einblicke, wie ich in anderen Bereichen investiert bin. Folgt mir doch einfach!

*Einige Links in meinen Beiträgen sind Affiliate- bzw. Referral-Links. Das bedeutet ich erhalte einen kleinen Obolus. Für jeden der diese Links nutzt entstehen aber keinerlei Kosten oder andere Nachteile. Im Gegenteil, meistens gibt es einen Startbonus oder Cashback. Sofern es möglich ist, verwende ich auch nur die Angebote, bei denen es auch etwas für euch gibt. Wenn ihr diese Links also nutzt, unterstützt ihr meinen Blog und dafür sage ich schon mal im Voraus Danke!

Über den Autor

Hi! Ich heiße Philipp, bin mittlerweile 38 und wohne südlich von Karlsruhe im schönen und sonnigen Baden-Württemberg. Mit meinem Blog Invest Diversified verfolge ich das Ziel über meine Investments in die verschiedensten Anlageklassen zu berichten. Immer breit diversifiziert und mit einem Blick über den Tellerrand hinaus. Neben Blogbeiträgen zu Aktienkäufen, Dividenden und P2P-Investments finden sich auf dem Blog auch einige Interviews. Viel Spaß beim Lesen! 🙂