Interview mit Alex Fischer

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Hallo lieben Dividenden-Investoren! Im heutigen Blogbeitrag wartet ein Interview mit Alex Fischer auf euch. Alex betreibt seit einigen Jahren den Dividenden-Alarm, den ich nun auch schon seit längerem nutze. Sein Weg mit der Diversifikation seiner Ertragsquellen die finanzielle Freiheit erreicht zu haben, ist für mich unglaublich motivierend und für euch hoffentlich auch. Viel Spaß beim Lesen!


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Dividenden-Alarm Bonusaktion

Der Dividenden-Alarm* von Alex Fischer ist ein Tool, dass ich schon längere Zeit für meine Dividendenaktien einsetze. Mit dem Tool seht ihr anhand eines Indikators in welcher Marktphase wir uns befinden und Signale zeigen euch, welche unterbewerteten Dividendenaktien es noch gibt. Der Support via Telegram ist einsame Spitze und war besonders 2020, während des Crashs, Gold wert. 

Bis zum 15. Januar 2023 könnt ihr euch über meinen Link* zu folgenden Konditionen registrieren:

  • der Dividenden-Alarm* kann letztmalig für 249€ gebucht werden (4,79€ pro Woche)
  • es können beliebig viele Jahre im Voraus gebucht werden (3,4,5,6 …)
  • zu den 12 Monate Laufzeit gibt es 2 Bonusmonate = 14 Monate pro Jahr

Danach wird der Service teurer, es sind nur noch max. zwei Jahre im Voraus buchbar und es gibt außer einem Bonusmonat bei Buchung des 2. Jahres keine weiteren Bonusmonate.


Interview mit Alex Fischer

Hallo Alex, willkommen zu diesem Interview. Für alle, die dich nicht kennen, erzähle uns zum Start doch das wichtigste über dich.

Hallo Philipp, danke für die Einladung zum Interview und dein Interesse an meiner Dividenden-Alarm* Strategie.

Kurz zu meiner Vergangenheit. Seit 2009 betreibe ich meinen Finanzblog Reich-mit-Plan.de und der Wunsch von meiner Frau und mir war es schon immer, eine Symbiose zu finden aus stetig wachsendem passivem Einkommen und einem hohen Grad an unabhängig gestaltetem Leben.

Im Jahr 2014 haben wir unseren Mindestanspruch an finanzieller Unabhängigkeit erreicht und ich konnte meinen Angestellten-Job an den Nagel hängen. 2015 habe ich dann meine Dividenden-Alarm Strategie gelauncht und 2018 sind wir dann mit unserer Tochter (rechtzeitig vor Schulbeginn) auf Dauerreise gegangen und haben Deutschland verlassen.

Mittlerweile haben wir uns eine Base in Thailand auf der Insel Koh Phangan eingerichtet und reisen weiterhin mehrmals im Jahr.

 

Du bist schon deutlich länger an der Börse unterwegs als viele andere Finfluencer. Wie ging das alles bei dir los?

Mein erstes Wertpapier habe ich während meiner Ausbildung gekauft. Damals 1994 wurden uns Auszubildenden aktive Fonds für das Ansparen der vermögenswirksamen Leistungen angeboten. Grundsätzlich ist der Gedanke erst einmal richtig, aber die Produkte waren leider nicht passend.

Thematisch wurde hier von Beratern auf Trends gesetzt, statt auf breite und solide Indizes. Die Produktkosten waren hoch und ETFs oder ähnliche Produkte gab es damals noch nicht. Aber für den Anfang war es gut, so wurde nicht mein eigenes Geld verbrannt.

Mit der Krise am „Neuen Markt“ zur Jahrtausendwende habe ich direkt meine ersten negativen Erfahrungen gemacht und damit begonnen mich vollumfänglich selbst um meinen Vermögensaufbau zu kümmern. Alles, was ich im Depot noch hatte, wurde aufgelöst und ich begann mit Einzelwerten (noch ohne Fokus auf Dividenden) zu handeln. Das war anfangs zwar noch mehr aktives Trading mit einer Haltedauer von ein paar Wochen, was aber deutlich erfolgreicher war als wie ich bisher
mein Geld anlegte.

2012 habe ich erkannt, dass Erträge / Cashflow mein zukünftiges Einkommen sein können, was mir ermöglichen kann ortsunabhängig zu leben. So begann ich mein sämtliches Kapital nach und nach in Dividendenaktien umzuschichten.

Was war denn deine erste Aktie bzw. Fond und warum genau diese/r?

DAS eine Wertpapier gab es bei mir gar nicht. Während meiner Ausbildung hat mein Berater für mich entschieden, welche Fonds gut für mich sind. Ein Beispiel aus dieser Zeit war der DWS Telemedien Fonds der durch Aktien wie EM.TV getrieben wurden.

Meine ersten Versuche am Aktienmarkt standen im Zeichen von Neuemissionen. Da ging es weniger um die Unternehmen an sich, sondern mehr darum überhaupt von einem IPO durch die Zuteilung von Aktien zu partizipieren, um nach wenigen Tagen und Wochen die Aktien direkt wieder mit hohem Gewinn zu verkaufen. Das war damals eine richtige Goldgräberstimmung. Ein Beispiel aus dieser Zeit ist bei mir die Web.de Aktie. In der Tradingzeit danach ging es nur um kurzfristige Setups und erst ab 2012 habe ich nach langfristigen Dividendenwerten gesucht.

Heute noch im Depot aus dieser Zeit sind unter anderem Werte wie Allianz, BP, Procter & Gamble, Rio Tinto und Shell.

Ab wann hast du bzw. ihr realisiert, dass ihr finanziell frei seid?

Unser Ziel war es immer, mit 50 Jahren so viel Erträge zu generieren, dass wir unsere Angestelltenjobs an den Nagel hängen können. Das hat mit der Zeit immer mehr Dynamik aufgenommen.

Zum einen hatten wir beiden gut bezahlte Konzernjobs und konnten in der Spitzenzeit eine Sparquote von 60% erzielen. Dazu habe ich seit 1999 zahlreiche Online-Projekte betrieben und konnte auch hier die Erträge größtenteils investieren. So kam es, dass wir unser Ziel immer näher kommen sahen und entschieden haben 2018, bevor unsere Tochter eingeschult worden wäre, Deutschland zu verlassen.

Damals war ich 42 Jahre alt und auch wenn ich anfangs skeptisch war, zeigten die Zahlen, die Hochrechnungen und auch die Entwicklung meiner Projekte sowie die Börse, dass wir offenbar genug Kapital haben und generieren, dass wir viele
Jahre flexibel und individuell unser Leben gestalten können.

Einen Hinweis möchte ich gern mit auf den Weg geben. Üblicherweise wird die finanzielle Freiheit immer mit einem gewissen Vermögensstand assoziiert oder Anleger sparen und investieren so lange, bis die Erträge eine gewisse Höhe erreicht haben. Die Fokussierung nur auf das Kapital bedeutet, man schlägt den längsten Weg ein. Die Mischung aus unterschiedlichen Einnahmequellen bringt das Ziel der finanziellen Freiheit deutlich schneller näher.

Wie kam es zur Entscheidung, die Zelte in Deutschland abzubrechen?

Wir haben uns schon eine Zeitlang nicht mehr im deutschen gesellschaftlichen Alltag wohlgefühlt. Medial wird immer davon gesprochen, dass die Gesellschaft in Bezug auf Arm und Reich auseinanderdriftet. Mit der Schlussfolgerung, den Reichen müssen immer mehr Steine in den Weg gelegt werden – bis … ?? Bis irgendwann alle arm sind? Die große Diskrepanz besteht aber darin, dass das Aufkommen von Sozialleistungen jährlich ansteigt. Immer mehr Menschen beziehen Transferleistungen und immer weniger Menschen sorgen mit ihrer Arbeitsleistung und den Steuern daraus dafür, dass diese Transferleistungen gezahlt werden können. Deutschland hat in vielen Themen bereits den internationalen Anschluss verloren. Teilweise sicherlich auch unumkehrbar! Das erkennt man vor allem, wenn man mal die Welt bereist – und nicht jedes Jahr auf den Campingplatz am Gardasee fährt.

Gesellschaftlich wird man immer getrieben mehr zu erreichen und zu leisten, nur um den aktuellen Status zu erhalten und nicht um höhere Ziele zu erzielen. Diese Art der Leistungsgesellschaft macht krank. Das haben wir bereits frühzeitig zu spüren bekommen. Aber auch die hohe Abgabenlast und Bürokratie stechen in Deutschland besonders hervor. Gerade im Vergleich zu zahlreichen anderen Ländern, fragen sich viele Menschen, warum ist das so und wie lange soll man das durchhalten. Darunter leiden die persönliche Entwicklung und die Erreichung eines gewünschten Wohlstandes. Ich würde behaupten, wenn ein durchschnittlicher deutscher Bürger ein gewisses finanzielles Ziel vor Augen hat, dann wird er es vielleicht unter hohem Leistungsdruck ab dem 65. Lebensjahr erreichen. Unter besseren gesellschaftlichen Bedingungen würde dieses Ziel mit weniger Leistungsdruck allerdings viele Jahre früher erreichbar sein. Je größer diese persönliche und individuell zu ermittelnder Differenz ist, desto eher ist man bereit Deutschland zu verlassen. Und wir sind heute sehr froh, diesen Schritt im Jahr 2018 gegangen zu sein.

Unsere Gesamtsteuerbelastung über alle Einkommen liegt im niedrigen zweistelligen Bereich, wir sind als Familie weltweit privat krankenversichert und zahlen dafür nicht mal ein Drittel der Kosten, die man als Privat-Versicherter nur für die
Abdeckung in Deutschland zahlt. Dazu leben wir ortsunabhängig, können immer wieder neu entscheiden, wo wir leben wollen und aktuell haben wir das ganze Jahr Sommer in unserem Leben.

Du betreibst deinen Blog schon sehr lange, hast einige Bücher geschrieben und auch deine Dividenden-Alarm* Strategie gibt es bereits einige Jahre. Kannst du uns diese Strategie, die du konsequent verfolgst, genauer erklären?

In den letzten Jahren war es mir ein großes Bedürfnis Bücher zu schreiben zu finanziellen Themen oder auch zum Unternehmertum. Bei Amazon findet ihr sie unter meinem Namen Alex Fischer oder meinem Verlag Ebookwoche*.

Mein Hauptprojekt ist aber seit dem Launch im Jahr 2015 meine Dividenden-Alarm Strategie. Der Ursprung zu meiner Strategie geht auf Warren Buffett zurück. Ihm wird ja nachgesagt, dass er nur unterbewertete Aktien kauft und gerade in Crashs zuschlägt. Das wollte ich im Grunde auch, aber ich wollte nicht viel Zeit am Computer verbringen, um Dividendenaktien zu finden.

Also beschäftigte ich mich lange Zeit mit dem Thema Aktienbewertung und kam zum Entschluss, dass Warren Buffett gar nicht hauptsächlich bei Unterbewertung investiert. Mir war das aber wichtig und so arbeite ich heute automatisiert mit zwei
Ampeln, einem Marktindikator und Aktiensignalen. Wenn beide Ampeln auf grün stehen (Markt + Aktie XYZ), ist für mich das beste Setup gegeben. Auf der anderen Seite gibt es auch Rot + Rot und auch hier werde ich aktiv, denn ich bin kein Buy-and-Hold Investor. Wenn der Markt und einzelne Aktien überbewertet (teuer) sind, realisiere ich meine Gewinne.

Diese Strategie ist sehr erfolgreich, wenn man auf Qualitätsaktien setzt und sich auf die Phasen und Signale fokussiert. Zwischen 2016 und bis Ende 2021 konnte ich so mit meinem Depot eine Gesamtperformance (Kurs + Ertrag) von 22% pro Jahr erzielen. Mein Dividendenertrag ist zudem ca. doppelt hoch wie vergleichbare Assets bieten (ETFs auf Indizes oder mit Dividendenausrichtung).

Gab es in der ganzen Zeit größere Änderungen an der Strategie? Wenn ja, aus welchem Grund?

Meine Strategie wird fortlaufend optimiert. Zum Beispiel wird jede Aktie, die wir beim Dividenden-Alarm überwachen (fast 500), mindestens einmal jährlich überprüft und die Signalschwellen justiert.

In meinem eigenen Depot achte ich mittlerweile deutlich stärker auf Qualität als noch vor einigen Jahren. Hohe Dividendenrenditen sind eher skeptisch zu sehen und eine hohe Dividenden-Kontinuität mit einem gewissen Dividenden-Wachstum sind mir mehr wert. Geholfen hat mir auch, den Anteil defensiver Basiswerte höher zu gewichten. Diese Langweiler-Aktien kennt zwar jeder, aber die Anteile im Depot sind oft nur gering. Wachstumswerten, Techwerten und spekulativen Kursraketen wird oft mehr Platz eingeräumt – unterm Strich liefern sie aber langfristig gesehen nicht die gewünschte Performance ab und meist auch keine Dividenden.

2018 habe ich dann beschlossen, grundsätzlich auf Sparpläne und ETFs zu verzichten. Sparpläne reduzieren zwangsläufig die Rendite, da sie nur zu 8% (eigene zurückliegende Berechnungen) während einer wirklichen Unterbewertung investiert werden. 92% der Zeit, in der Sparpläne investiert werden, befinden sich Aktien und Märkte in einer neutralen Bewertung oder gar in einer Überbewertung. Bei ETFs verhält es sich ähnlich. Man kann mit ihnen zwangsläufig nur den Marktdurchschnitt erzielen und gerade im Vergleich zu meinen eigenen Anlageergebnissen, zeigte sich dies besonders stark.

Wie lange wird es den Dividenden-Alarm* denn noch geben?

Persönlich, mit Blick auf mein privates Depot, werde ich sicherlich bis zum bitteren Ende mein Kapital so anlegen. Die Vorgehensweise hat sich bewährt, egal in welcher Marktphase. Ich weiß praktisch, was ich in einem Crash zu tun habe und erkenne Hochphasen am Markt und kann so meine Gewinne realisieren. Allein damit agiere ich schon antizyklisch zur Vorgehensweise üblicher Marktteilnehmer, die im Crash verkaufen und nicht kaufen und das Top nicht sehen und kaufen statt den Bestand (und damit die Gewinne) abzusichern.

Seit Anfang 2022 habe ich mich zudem mehr auf meinen Mitgliederbereich fokussiert und den Free-Content auf meinem Blog stark zurückgefahren. Diese Entwicklung werde ich weiter vorantreiben. Was mir nicht hilft, sind 5.000 Kunden, ein großes Team an Mitarbeitern und einen Arbeitstag mit 14 Stunden. Das würde mich in meiner zeitlichen Freiheit absolut einschränken. Ich werde daher das Mitglieder-Wachstum ab Januar stärker limitieren und die Basis meiner langfristigen Mitglieder stärken. Nur so kann ich weiterhin den direkten Austausch mit meinen Mitgliedern aufrechterhalten und schlussendlich den Service auch längere Zeit anbieten.

Du hast auch schon mal auf P2P als Asset Class gesetzt. In welcher Phase war das genau?

P2P Investments habe ich mal genutzt, um meinen hohen Cashanteil zu verzinsen. Üblicherweise investiere hauptsächlich in Kaufphasen mein Geld. Außerhalb günstiger Kaufgelegenheiten sammle ich mein Cash und investiere nur punktuell.

Zuletzt war dies zwischen 2016 und 2018 der Fall. Durch meine Sparraten hat sich viel Cash angesammelt. Dazu kamen zwei besondere Umstände. Wie bereits angesprochen habe ich im Jahr 2018 entschieden mich von meinen ETFs und Fonds zu trennen, da sich das für mich nicht mehr rentiert hat. Da der Markt laut meinem Indikator in gewisser Weise fortgeschritten war, habe ich die Chance genutzt und sämtliche Positionen aus diesem Bereich aufgelöst. Auch sämtliche Tabakwerte habe ich verkauft, da ich mich mit dieser Branche nicht mehr identifiziere und mein Geld lieber in medizinischen Themen investiert sehe. Schlussendlich haben wir noch eine Abfindung erhalten, bevor wir Deutschland verlassen haben und so stand mein Cash bei über 50% meines Depots. In dieser Phase hatte ich größere Teile in P2P investiert, allerdings nur bei Mintos* und Bondora*.

Pünktlich zur Kaufphase Ende 2018 hatte ich mein Kapital verfügbar und konnte es in Dividendenaktien investieren, was mir unterm Strich eine höhere und sichere Rendite einbringt.

Vielen Dank Alex. Ich bedanke mich für das Interview!


Seeking Alpha

Seit Jahren nutze ich Seeking Alpha Premium. Dort habe ich meine gesamten Depotwerte eingepflegt und erhalte dazu Nachrichten, Analysen, Earnings Transcripts (auch als Audio verfügbar) uvm. Seeking Alpha ist zudem ein sehr mächtiger Aktienscreener. Es gibt auch ein besonderes Angebot. Mit meinem Seeking Alpha Link* erhaltet ihr als neuer Nutzer im New Year Sale bis zu 83% Rabatt auf das Jahresabo (auch eine Buchung für zwei Jahre ist für 249 USD möglich)! Ihr könnt das ganze auch erst einmal für 7 Tage kostenlos testen. Ich erhalte 39 USD bei einem Abschluss eines Jahresabos bzw. 125 USD für das Zweijahresabo.


Wir Lieben Aktien

Bei Wir Lieben Aktien findet man eine interessante Mischung. Analysen gibt es nämlich wie Sand am Meer, nicht aber eine fundamentale und technische Unternehmensanalyse in Kombination. Und genau daher nutze ich WLA seit Beginn. Neben Analysen erhaltet ihr dort regelmäßige Blogposts, Musterdepots und auch einen Podcast. Schaut man rein!

Das Monatsabo bei Wir Lieben Aktien gibt es bereits für 24,90 EUR. Registriert ihr euch mit meinem Link* erhalte ich 20 EUR.


Mein Depot

Mit der getquin App (Web App gibt es auch!) könnt ihr einen kleinen Einblick in mein Aktiendepot erhalten. Ihr könnt dort selbst euer Depot bzw. eure Depots und die Performance tracken. Außerdem gibt es eine riesige Community für Diskussionen rund um die Börse.

Wenn ihr euch die App mit meinem Link* herunterladet, erhalte ich für den Download einmalig 2,50 EUR. Solltet ihr dort ein Portfolio anlegen und eurer Depot tracken erhalte in einmalig weitere 15 EUR.


Meine Broker

Meine Aktien habe ich über verschiedene Depots bei mehreren Brokern verteilt. Wie ihr es von mir kennt, schreibe ich transparent, was ich bei den mit * markierten Affiliate- bzw. Referral-Links erhalte und was vielleicht für euch als Bonus drin ist. Kosten für euch entstehen nie!

 

Bei Captrader, einem deutschen Reseller von Interactive Brokers unterhalte ich mein größtes Depot. Hier kann ich bereits ab 1 US-Cent bzw. mindestens 2 USD direkt an der NYSE Aktien kaufen. Deutsche Aktien sind ebenfalls bereits ab 2 € handelbar. Auch über andere Broker nicht handelbare Wertpapierarten, wie z. B. Close-end Funds sind dort verfügbar. Außerdem betreibe ich dort meinen Optionshandel.

Registriert ihr euch über meinen Link* könnt ihr Captrader auch erst mal ganz easy mit einem Demokonto und Spielgeld testen. Ich erhalte 100€, vorausgesetzt ein aktives Depot (2.000€ Mindestersteinzahlung) wird eingerichtet und es wurde für 20€/USD gehandelt.

 

 

 

Scalable Capital ist noch recht neu und bietet ebenso ein sehr attraktives Angebot. Ich bin hier hauptsächlich, weil einige meiner ETF hier handelbar sind. Für nur 2,99€ pro Monat gibt es eine Trading-Flatrate, d. h. alle Aktien und ETF können dann kostenlos gehandelt werden.

Registriert ihr euch beim Scalable Capital Broker über meinen Link* erhalte ich 45€. Neuinvestoren können den PRIME Broker aktuell drei Monate kostenlos verwenden.

 

Beim deutschen Broker Trade Republic bin ich nun auch schon ein Jahr unterwegs. Dort laufen seit kurzem meine Sparpläne auf Einzelaktien und ETF. Kostenlos! Ansonsten ist der Handel auch recht günstig mit 1€ Gebühr für Kauf bzw. Verkauf von Wertpapieren.

Registriert ihr euch über meinen Link*, erhalte ich für die Eröffnung eines Depots bis zu 50€. Eine Gratisaktie gibt es für euch.

 

Degiro ist mein zweitgrößtes Depot. Durch die Fusion mit flatex wird es künftig viele positive Änderungen geben. Der Broker hat ebenfalls sehr günstige Konditionen und man kann bereits ab 0,50€ an den US-Börsen handeln. Bei Degiro handle ich u. a. europäische Optionen.

Eröffnet ihr mit meinem Link* ein Depotkonto bei Degiro erhaltet ihr 100€ Transaktionsguthaben, nachdem ihr eure erste Transaktion durchgeführt habt (gilt nicht für ETF). Ich erhalte dann eine Gutschrift von 50€.

 

 

 
Ein riiiiiiiesiges Angebot an sparplanfähigen Wertpapieren gibt es bei der Consorsbank. Hier habe ich gestartet und habe auch weiterhin ein Depot, da es einige Aktien im Sparplan noch nicht bei anderen Broker gibt. Die Sparpläne sind ab 25€ möglich, bei günstigen 1,5% Gebühr.

Einen 20€ Bonus gibt es für euren ersten Sparplan, wenn ihr euch über meinen Link* bei der Consorsbank registriert. Für die valide Depoteröffnung erhalte ich 80€ Provision.


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Social Media

In eigener Sache möchte ich noch erwähnen, dass ich auch über auf Twitter (kaph1016) und Instagram (investdiversified) immer wieder neue Projekte vorstelle, in die ich selbst investiere. Auch auf Facebook bin ich mit einer Seite vertreten. Weiterhin gibt es auch ein paar Einblicke, wie ich in anderen Bereichen investiert bin. Folgt mir doch einfach!

*Einige Links in meinen Beiträgen sind Affiliate- bzw. Referral-Links. Das bedeutet ich erhalte einen kleinen Obolus. Für jeden der diese Links nutzt entstehen aber keinerlei Kosten oder andere Nachteile. Im Gegenteil, meistens gibt es einen Startbonus oder Cashback. Sofern es möglich ist, verwende ich auch nur die Angebote, bei denen es auch etwas für euch gibt. Wenn ihr diese Links also nutzt, unterstützt ihr meinen Blog und dafür sage ich schon mal im Voraus Danke!

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